Steffi & Christoph bauen ein Eigenheim

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Sonntag, 31. Januar 2021

Die Mauer muss weg.

 Leider wurden wir von Seiten des Helma Vertrieb mal wieder nicht genau über den Sachverhalt aufgeklärt. Wir wollten eine Dusche mit mindestens 1m x 1,2m. Dies haben wir mehrfach besprochen und in Ausstellungen nachgemessen, um das für uns perfekte Maß zu finden. Leider wurde uns nicht gesagt, dass die Maße alle Rohbaumaße sind. Was uns erst aufgefallen ist, als wir die Wände nachgemessen haben. Somit ist die Dusche keine 1m mehr breit sondern "nur" ca. 94cm. Das war für uns nicht akzeptabel. So können wir in Zukunft nie eine Duschwanne einbauen, falls wir das mal möchten. Nach Rücksprache mit unserem Bauleiter haben wir uns dazu entschlossen, die Wand abzureißen und die Dusche aus Glas zu machen. So sparen wir 11cm an breite im Raum und die Dusche wird deutlich heller. Außerdem war die Wand nu eingeplant, um einen elektrischen Handtuchheizkörper aufzuhängen, den wir eh nicht haben möchten. Also wurde die Wand von uns ein Eigenleistung abgerissen. 

Also, immer genau aufklären lassen, was die Maße bedeuten, die Vertriebler versuchen nur eine Unterschrift unter den Vertrag zu bekommen, und das leider mit allen Mitteln. 

Freitag, 21. August 2020

Eine Lösung ist in Sicht

Nach mehreren Telefonaten, Emails und Briefen mit HELMA hat unser Anwalt vorgeschlagen, dass wir uns auf einem Kompromiss einigen. HELMA hat sich absolut stur verhalten und immer wieder versucht, uns die Schuld am Versagen des Vertrieblers zuzuweisen.

Mittwoch, 17. Juni 2020

Die Festpreisgarantie läuft ab

Die vertraglich vereinbarte Festpreisgarantie läuft am 30.07.2020 ab. In einem Schreiben von HELMA wurde die Garantie um weitere 20 Tage verlängert. Dies ist für uns nicht akzeptabel und wir finden das Verhalten von HELMA äußerst frech. HELMA hat allein über 6 Wochen benötigt, um den Vertrag gegen zu zeichnen.

Donnerstag, 14. Mai 2020

Es reicht, ein Anwalt muss übernehmen

 Leider ließ sich HELMA weiterhin nicht überzeugen, die Kosten für die fehlerhafte Beratung durch den Vertriebler zu übernehmen. Vielmehr wurde versucht uns Bauherren unter Druck zu setzen und die Mehrkosten schriftlich zu akzeptieren.

Freitag, 24. April 2020

Eine Frechheit von HELMA

 Nachdem herausgekommen ist, dass der Vertriebler uns falsch beraten hat, rief uns dieser noch 3-mal an, um sich zu entschuldigen. Auf Rückfrage, wer denn nun die Kosten für den Fehler tragen würde, bekamen wir nur zu hören, dass er und HELMA die Kosten sicherlich nicht tragen werden. Was für eine Unverschämtheit.

Dienstag, 31. März 2020

Das Problem mit der Lüftungsanlage

Nachdem die erste Besprechung der Grundrisse erfolgt war, meldete sich unser zukünftiger Bauleiter bei uns, um einen Termin für die Technische Baudurchsprache auszumachen. Im Vorfeld erhielten wir einige Informationen per Email, unter anderem auch eine Skizze der Planung für die Belüftungsanlage des Hauses. Leider mussten wir feststellen, dass diese Pläne eine Lüftungsanlage mit Bodenauslässen vorsehen, was wir deutlich angemerkt haben, dass wir dies auf keinen Fall haben wollen. Dies wurde uns vom Vertriebler auch bestätigt vor Vertragsunterzeichnung, dass die angebotene Lüftungsanlage mit dem angegeben Mehrpreis unsere Wünsche erfüllen würde.

Freitag, 17. Januar 2020

Wartezeit….

 Nachdem wir nun alle erforderlichen Unterlagen so schnell besorgen konnten riefen wir unsere Ansprechpartnerin bei HELMA an, um uns über die weiteren Schritte zu informieren. Leider wurde uns in diesem Telefonat mitgeteilt, dass wir nun mind. 16 Wochen warten müssen bis HELMA unseren Unterlagen weiterbearbeiten wird.